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Sonntag, 14. Januar 2018

MEDITATION. Kennen und Lieben

Lesung: Johannes 10,7-16 | Die Bibel in einem Jahr: 1.Mose 33–35

Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir. Johannes 10,27

„Jesus liebt mich ganz gewiss, denn die Bibel sagt mir dies“, so lautet die Botschaft eines der bekanntesten christlichen Lieder, besonders für Kinder. Geschrieben von Anna B. Warner im 18. Jahrhundert, bestätigt der Text unsere Beziehung zu ihm—wir sind geliebt.

Jemand schenkte meiner Frau ein Schild für unser Zuhause, das diesen Worten eine frische Wendung gibt. Es lautet, „Jesus kennt mich, das liebe ich.“ Diese Worte bieten unserer Beziehung zu ihm eine andere Perspektive—wir sind gekannt.

Im alten Israel, unterschied sich ein wahrer Hirte von einem Lohnarbeiter, weil er seine Schafe liebte und kannte. Der Hirte verbrachte so viel Zeit mit seinen Schafen, dass er eine beständige Sorge für sie und ein tiefes Verständnis für seine Lämmer entwickelte. Es wundert daher kaum, wenn Jesus zu den Seinen spricht, „Ich bin der gute Hirte und ich kenne die Meinen und die Meinen kennen mich . . . Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir“ (Johannes 10,14; 27).

Er kennt uns, und er liebt uns! Wir können Jesu Wegen vertrauen und uns auf das Versprechen seiner Fürsorge verlassen, denn sein Vater „weiß, was [wir] bedürfen, bevor [wir] ihn bitten“ (Matthäus 6,8). Sorge dich nicht, wenn du heute mit den Höhen und Tiefen des Lebens zu kämpfen hast. Du bist gekannt und geliebt vom Hirten deines Herzens.

Lieber Herr, danke für deine zärtliche Liebe und Sorge für mich. Hilf mir, dir in allen Bereichen meines Lebens zu vertrauen. Das Wunder des Ganzen, ist das Wissen, dass Jesus mich liebt!

Ministerium täglich Brot | unsertaeglichbrot.org

Mittwoch, 10. Januar 2018

MEDITATION. Das Herz eines Dieners wachsen lassen

Lesung: Lukas 22,24-30 | Die Bibel in einem Jahr: 1.Mose 25–26

Ich aber bin unter euch wie ein Diener. Lukas 22,27

Es war ein langer Arbeitstag. Aber als ich heimkam, wartete mein „anderer Job“ auf mich: ein guter Vater zu sein. Die Begrüßung meiner Frau und meiner Kinder wurde schon bald zu: „Dad, was gibt es zum Abendessen?“ „Dad, kannst du mir etwas Wasser bringen?“ „Dad, können wir Fußball spielen?“

Ich wollte mich einfach nur setzen. Obwohl ein Teil von mir wirklich ein guter Vater sein wollte, so fühlte ich mich nicht danach, den Bedürfnissen meiner Familie zu dienen. Dann sah ich sie, die Dankeskarte, die meine Frau von jemandem aus der Gemeinde erhalten hatte. Sie zeigte eine Wasserschüssel, ein Handtuch und schmutzige Sandalen. Über dem unteren Teil standen die Worte aus Lukas 22,27: „Ich aber bin unter euch wie ein Diener.“

Diese Aussage über Jesu Auftrag, denen zu dienen, für die er gekommen ist, um sie zu suchen und selig zu machen (Lukas 19,10), war genau das, was ich brauchte. Wenn Jesus bereit war, die schmutzigste Arbeit für seine Nachfolger zu machen—das Schrubben der unzweifelhaft schmutzigen Füße seiner Nachfolger (Johannes 13,1-17)—konnte ich meinem Sohn ein Glas Wasser bringen, ohne darüber zu murren. In diesem Moment wurde ich daran erinnert, dass die Bitten meiner Familie, ihnen zu dienen, nicht nur eine Verpflichtung waren, sondern eine Möglichkeit, Jesu dienendes Herz und seine Liebe ihnen gegenüber widerzuspiegeln. Wenn Bitten an uns gerichtet werden, so sind es Möglichkeiten, dem ähnlicher zu werden, der seinen Nachfolgern damit diente, indem er sein Leben für uns hingab.

Herr, manchmal ist es schwierig, den Bedürfnissen anderer zu dienen. Hilf uns, dir ähnlicher zu werden, bereit, deine Liebe zum Ausdruck zu bringen mit den vielen Möglichkeiten, die wir haben, denen zu dienen, die täglich um uns herum sind.
Gottes Liebe für uns gibt uns Kraft, anderen zu dienen.

Ministerium täglich Brot | unsertaeglichbrot.org

Montag, 8. Januar 2018

MEDITATION. EIN NAME

Lesung: Philipper 2,5-11 | Die Bibel In Einem Jahr: 1.Mose 18–19

Dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind. Philipper 2,10

Kleopatra, Galileo, Shakespeare, Elvis, Pelé. Sie alle sind so bekannt, dass sie nur einen Namen brauchen, um daran erkannt zu werden. Sie blieben durch das, was sie waren und taten, in der Geschichte bekannt. Aber es gibt einen Namen, der weit über diesen oder irgendeinem anderen Namen steht!

Ehe der Sohn Gottes in diese Welt geboren wurde, befahl der Engel Maria und Josef, ihn Jesus zu nennen, weil „er sein Volk retten wird von ihren Sünden“ (Matthäus 1,21), und „er . . . der Sohn des Höchsten genannt werden“ wird (Lukas 1,32). Jesus kam nicht als ein Prominenter, sondern als ein Diener, der sich selbst erniedrigte und am Kreuz starb, damit jedem, der ihn annimmt, vergeben und er von der Macht der Sünde befreit wird.

Der Apostel Paulus schrieb, „Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm den Namen gegeben, der über alle Namen ist, dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen sollen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters“ (Philipper 2,9-11).

In Zeiten unserer größten Freude und in tiefster Not, ist Jesus der Name, an den wir uns hängen. Er wird uns nie verlassen und seine Liebe wird nie vergehen.

Jesus, du bist der Name aller Namen, unser Retter und Herr. Wir preisen dich, während wir deine Gegenwart und Macht heute in unseren Leben feiern. Jesus Christus wird erst dann wertgeschätzt, wenn er über allem wertgeschätzt wird. Augustinus

Ministerium täglich Brot | unsertaeglichbrot.org